Der Cleverprinting
Newsletter März 2006.
Die Themen:
-Die Abmahn-Weltmeisterschaft 2006 steht vor der Tür
-Adobe-Software für Intel-MACs erst ab 2007
-Device-Link-Profile sorgen für Verwirrung
-Cleverprinting jetzt in Braunschweig, Berlin, München
-PSO- und ISO-Zertifizierung – was steckt dahinter
-Metamerie-Effekt bedroht Ihre Farbwahrnehmung!
-CPPPC- Erster InDesign-Anwender-Kongress in Deutschland
-Apple-Viren auf dem Vormarsch
-CEBIT: Quato präsentiert neuen 23-Zoll-Proofmonitor
zur Cebit
-Webseite des Monats: Dejure.org
-Surf-Tipp des Monats: Projekt "Digitale Proofsysteme" der
Uni Wuppertal
- Impressum / Abmeldung
Die Abmahn-Weltmeisterschaft 2006 steht vor
der Tür
Wer die „Leistung“ der Deutschen Nationalmannschaft vergangene
Woche mit ansehen musste, der könne glauben, die Fußballweltmeisterschaft
startet erst in einigen Jahren. Aber mitnichten – in knapp drei Monaten
geht es los. Und schon jetzt wird deutlich, dass die Rechtsanwälte
der FIFA vermutlich besser trainiert sind als die Deutsche Nationalmannschaft
selbst. Die Weltmeisterschaft 2006 droht eine Abmahnschlacht zu werden…
Die Weltmeisterschaft im eigenen Lande wird der Druck- und Medienbranche
sicher viele Aufträge bescheren. Kaum ein Produkt oder eine Dienstleistung,
die nicht in irgendeiner Form mit einer Sonderaktion zur WM beworben werden.
Da gibt es „WM-Partys“ und „WM-Bier“, mach ein
Restaurant bietet ein spezielles „World Cup Menü“…
Aber: Die FIFA hat sich im Vorfeld der Weltmeisterschaft über 80 Begriffe
rund um das Thema „WM“ als Marke eintragen lassen. Wer einen
Blick auf die Markensammlung der FIFA wirft, dem wird schnell klar, dass
es fast unmöglich ist, als Werbetreibender nicht in Konflikte mit
der FIFA zu geraten. Selbst das Kürzel „WM“ ist – im
Zusammenhang mit der einer Weltmeisterschaft – eine Marke der FIFA.
Auch die Namen von Spielstätten hat sich die FIFA schützen lassen,
so zum Beispiel „Hannover 2006“.
Was sich hier anbahnt, könnte durchaus als Abmahn-Weltmeisterschaft
enden. Der Gewinner steht schon fest: die FIFA. Unerlaubte Markennutzung
kann schnell einen Streitwert von bis zu 250.000 Euro erreichen, Anwaltskosten
und eventuelle Schadensersatzforderungen gehen ebenfalls in die Tausende.
Jeder Werbeagentur und jedem freiberuflichen Grafiker sei also wärmstens
empfohlen, vor der Verwendung von Slogans, die im Zusammenhang mit der „WM“ (gehört
der FIFA!) stehen, die Nutzungsrechte zu überprüfen.
Verschiedene Webseiten bieten nützliche Hinweise zum Umgang mit den
FIFA-Marken:
http://www.wuv.de/szene/fanlogo
http://www.welt.de/data/2006/02/15/845845.html
http://www.aufrecht.de/4434.html
http://www.aufrecht.de/4573.html
http://raejuk.blogspot.com/2005/11/habm-rechte-der-fifa-besttigt.html
Adobe-Software für Intel-MACs erst ab
2007?
Im letzten Newsletter haben wir den Intel-Mac getestet und sind zu einem
ernüchternden Fazit gekommen. Mangels angepasster Software sind
die neuen Intel-Macs momentan noch nicht für die tägliche
Arbeit im Agentur- und Vorstufenbereich geeignet. Und so lange Adobe
die Creative Suite nicht auf die neue Prozessorarchitektur anpasst,
so lange wird das wohl auch so bleiben. Jetzt mehren sich die Zeichen,
dass Adobe sich für diese Anpassung noch reichlich Zeit lassen
wird.
http://www.macnews.de/news/73847
http://www.heise.de/newsticker/meldung/69482
Device-Link-Profile sorgen für
Verwirrung
Unlängst ruft mich ein Kunde an: „Hallo Herr Piskulla, meine
Druckerei hat mir gesagt, ich darf keine ICC-Profile mehr verwenden – nur
noch Device-Link-Profile. ICC-Profile machen die reinen Farben wie 100%
Magenta oder 100% Schwarz kaputt…“
Recht hat er, der Kunde, aber nur zum Teil. Device Link Profile sorgen
momentan vielerorts für Verwirrung, daher hier eine kurze Einführung
in die Device-Link-Technologie.
Bei der Umwandlung von RGB in CMYK kommt immer ein ICC-Profil, z.B. ISOcoated.icc,
zum Einsatz. Das RGB-Bild wird während der Profilkonvertierung passend
zum Druckverfahren in CMYK gewandelt.
Problematisch wir es jedoch, wenn ein CMYK-Bild für ein abweichendes
Druckverfahren in CMYK umgewandelt werden muss. Ein Beispiel: Sie haben
eine Zeitungsanzeige in Photoshop gestaltet. Als Arbeitsfarbraum haben
Sie richtiger Weise das Profil ISOnewspaper.icc verwendet. Jetzt ruft
der Kunde an: Die Anzeige soll doch im Bogenoffset gedruckt werden. Sie
konvertieren die Anzeige in ISOcoated und siehe da, Schwarzer Text setzt
sich auf einmal aus 4c zusammen, das Logo, zuvor noch 100% Cyan, enthält
auf einmal 10% Schwarz, 90% Cyan, 8% Gelb…
Bei der CMYK zu CMYK-Konvertierung wir das Bild von CMYK zunächst
in LAB gewandelt, anschließend wieder in CMYK. Bei diesem Vorgang „verliert“ Photoshop
die Ursprungswerte der reinen CMYK-Farben. Dadurch setzen sich die ursprünglich
reinen Farben anders zusammen.
Um dieses Problem zu Umgehen wurde die Device-Link-Technologie entwickelt.
Bei einer CMYK zu CMYK-Konvertierung unter Verwendung eines Device-Link-Profiles
werden nur die Farbwerte verändert, die zur Erhaltung des Farbaussehens
im Zielfarbraum verändert werden müssen. Reine Farbwerte, wie
z.B. 100% Cyan oder 100% Schwarz, bleiben hingegen erhalten.
Die Device-Link-Technologie kommt vor allem in so genannten „Color-Servern“ zum
Einsatz, wie Sie in großen Zeitungsdruckereien sowie im Tiefdruck
Verwendung finden. Photoshop selbst kann nicht mit Device-Link-Profilen
arbeiten, dazu sind spezielle Extensions notwendig.
FAZIT: Wer von RGB zu CMYK umwandelt, der kann getrost weiterhin ICC-Profile
wie ISOcoated verwenden und die Konvertierung im Photoshop durchführen.
Auch wer in erster Linie Fotos von CMYK zu CMYK konvertiert, der kann
diese Konvertierung in der Regel problemlos mit ICC-Profilen in Photoshop
durchführen. Nur wenn Farbwerte in einer Datei bei der Konvertierung
zwingend erhalten werden müssen, dann muss Device-Link-Technologie
verwendet werden.
Wenn Sie also als Grafikdesigner vorrangig Bilder bearbeiten, keine Panik.
Wenn Sie sich als Druckerei für die Device-Link-Technologie interessieren,
Anruf genügt, wir beraten Sie gern. Tel. 0531-886-3708
Kontakt: http://www.cleverprinting.de/kontakt.html
Cleverprinting-Schulungszentren
jetzt in
Braunschweig, Berlin, München
Seit Sommer 2005 bietet Cleverprinting Seminarte zu festen Terminen in
Braunschweig an. Viele Kunden haben uns gebeten, unsere Schulungen
doch auch in anderen Städten anzubieten. Besonders aus Süd- und
Ostdeutschland gab es dazu immer wieder Nachfragen.
Ab sofort bieten wir daher unsere eintägigen Colormanagement- und
PDF/X-Seminare nicht nur in Braunschweig, sondern auch in Berlin
und in München an. Schulungen in Frankfurt wird es voraussichtlich
ab der zweiten Jahreshälfte geben. Neben den Seminaren besteht
selbstverständlich
nach wie vor die Möglichkeit, Inhouse-Schulungen direkt beim Kunden
zu buchen.
Kontakt: http://www.cleverprinting.de/schulungen.html
PSO- und ISO-Zertifizierung – was steckt
dahinter
Viele Druckereien schmücken sich in diesen Tagen mit einer ganzen
Reihe von Zertifikaten: ISO 9001, ISO 9002, ISO 14001, PSO-Zertifizierung.
Aber was steckt dahinter? Welchen Vorteil bietet eine Zertifizierung
einer Druckerei und welchen Vorteil kann eine Werbeagentur bei der Auswahl
eines Druckpartners daraus ziehen?
Das Handwerk des Druckens, es ist in den letzen Jahren komplizierter
und anspruchsvoller geworden. Viele Druckereien sind darüber hinaus
zu Mediendienstleistern geworden, die nicht nur Drucken, sondern auch
beraten, gestalten, konfektionieren, versenden, organisieren. Der Qualitätsanspruch
der Kunden ist erheblich gestiegen, auch der Termindruck hat stetig zugenommen.
Durch diese neuen Anforderungen sind Druckereien gezwungen, ihre Arbeitsabläufe
wie moderne Industrieunternehmen zu organisieren. Wann darf ein Auftrag
in Produktion gehen? Wer ist für was in der Produktionskette zuständig?
Wer kontrolliert wo die Qualität? Was geschieht, wenn ein Fehler
festgestellt wird?
Um diese und alle andere Fragen zu klären, die mit der Qualität
der Produkte und Dienstleistungen in Zusammenhang stehen, bedarf eines
gut organisierten Qualitätsmanagements. Und um genau dieses Qualitätsmanagement
geht es bei der ISO 9001-Zertifizierung.
DIN
EN ISO 9001: Eine Druckerei
stellt bei einem dafür zugelassenen
Unternehmen, beispielsweise dem TÜV, unter Beweis, dass sie über
ein funktionierendes Qualitätsmanagement verfügt. Viele Industriekunden,
die große Druckaufträge vergeben, geben diese vorzugsweise
an ISO-zertifizierte Druckereien. In einigen Fällen werden Aufträge
sogar ausschließlich an ISO-zertifizierte Betriebe vergeben, zum
Beispiel wenn die Produkthaftung eine Rolle spielt. Eine Agentur, die
bei der Auswahl eines Druckpartners eine ISO-zertifizierte Druckerei
wählt, kann also ein funktionierendes Qualitätsmanagement
erwarten – uns somit in der Regel auch eine höhere Qualität
der Produkte und Dienstleistungen.
Die DIN EN ISO 14001 steht hingegen für ein zertifiziertes Umweltmanagement.
Ressourcenschondedes Arbeiten sowie der Einsatz von umweltverträglichen
Produktionsmitteln werden hierbei geprüft.
Die PSO-Zertifzierung: Bei der Zertifizierung nach dem Prozess-Standard-Offsetdruck
stellt sich eine Druckerei der Überprüfung Ihrer Produktionsprozesse
sowie der Druckqualität. Durchgeführt wird diese Zertifizierung
von den Verbänden der Druck- und Medienindustrie Deutschlands zusammen
mit den Forschungsinstituten FOGRA und UGRA.
Durch eine Zertifizierung nach dem PSO- Standard beweist eine Druckerei,
dass Sie in der Lage ist, von der Datenannahme bis zum Druck eine optimale
Farbqualität zu gewährleisten. Die PSO-Zertifizierung zählt
somit zu den wichtigsten Zertifizierungen. Eine Agentur, die bei der
Auswahl eines Druckpartners eine PSO-zertifizierte Druckerei wählt,
kann optimale Druckqualität erwarten. PSO-zertifizierte Druckereien
garantieren für hervorragendes Colormanagement und erstklassige
Proof- und Messtechnik.
Die Druckerei Gerstenberg
in Hildesheim zählt zu den wenigen Druckereien,
die ISO 9001 und seit einigen Wochen auch PSO-zertifiziert sind.
Ein bisschen Stolz macht uns das PSO-Zertifikat der Druckerei Gerstenberg
auch, denn Cleverprinting betreute im Vorfeld der Zertifizierung die
Druckerei mit einem umfangreichen Schulungs- und Consulting-Paket. Die
Druckerei Gerstenberg hat übrigens auch den aktuellen Cleverprinting-Ratgeber
gedruckt.
Fazit: Druckereien, die ISO- und/oder
PSO-zertifiziert sind, haben ihre Qualität sowie ihr Qualitätsmanagement
in einem Audit unter Beweis gestellt. Agenturen, die bei der Auswahl
Ihrer Druckparter
zertifizierte Betriebe bevorzugen, können sich in der Regel auf
die Druckqualität dieser Druckereien verlassen. Aber auch viele
nicht zertifizierte Druckereien können hervorragend
drucken. Viele Druckereien weigern sich, an einer Zertifizierungsmaßnahme
teilzunehmen, denn eine Zertifizierung kann schnell mehrere Tausend Euro
kosten und muss in regelmäßigen Abständen wiederholt
werden. Also muss ein fehlendes Zertifikat nicht zwangsläufig heißen,
dass eine Druckerei keine Qualität liefert.
Mehr Infos zum Thema Zertifizierung:
http://www.tuev-sued.de/management_systeme/qualitaet/iso_90012000
http://www.pso-insider.de
Metamerie-Alarm in Agenturen und Druckereien.
Wann immer Sie einen Proof oder einen Druck betrachten, wirkt sich das
Umgebungslicht auf Ihre Farbwahrnehmung aus. Wenn Sie beispielsweise
einen Druck unter einer Büro-Neonröhre betrachten, dann sehen
die Farben oftmals ganz anders aus, als wenn Sie den Druck unter Normlicht
oder neutralem Tageslicht betrachten.
Diese durch das Umgebungslicht
verursachte Farbveränderung bezeichnet man als Metamerie-Effekt.
Besonders bei der Beurteilung von farbkritischen Motiven kann Ihnen
dieses Phänomen Probleme bereiten. Mehr zum Metamerie-Effekt
erfahren Sie hier
CPPPC 1. Deutscher Anwenderkongress für
Adobe InDesign und Creative Suite
Der
1. Deutsche Anwenderkongress für Adobe InDesign und Creative
Suite findet am 30. und 31. Mai 2006 in der Print Media Academy in Heidelberg
statt. Ausrichter ist der
Fachverband Medienproduktioner e.V. in Kooperation mit dem VALUE Magazin
und dem value!netzwerk. Mit diesem »Creative Publishing and Prepress
Professionals Congress – kurz
CPPPC« bietet der f:mp. erstmals eine Plattform für Software-Anwender
und Entscheider, die moderne Grafik- und Vorstufen-Werkzeuge progressiv
einsetzen wollen. Der CPPPC richtet sich an Entscheider, Leiter und Anwender
aus Unternehmen der Branchen Druck- und Mediendienstleistung,
Druckvorstufe, Verlagswesen, Web-Agenturen, Werbeagenturen.
Das Rahmenprogramm der Konferenz bietet Neuigkeiten rund um Adobe InDesign
und Creative Suite, Erfahrungsberichte der Umsteiger von anderen Layoutanwendungen
sowie strategische Aspekte und Chancen des Einsatzes integrierter Lösungen.
Noch mehr Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden
Sie unter
http://www.f-mp.de/content/bildungsmassnahmen/seminare/47/
Apple-Viren auf dem Vormarsch
Ich gehöre ja beileibe nicht zu denen, die Produkte aus dem Hause
Apple ausnahmslos bejubeln. Vieles ist im direkten Vergleich zur PC-Hardware
einfach zu teuer. Aber das Apple-Betriebssystem OS-X hat in mir einen
echten Verehrer gefunden. In Diskussionen mit PC-Usern brauchte man bisher
nur drei Vorzüge zu nennen, um das Thema für sich zu entscheiden:
Keine Dailer, keine Trojaner, keine Viren.
Doch damit ist jetzt leider Schluss. Seit einigen Wochen treibt der erste
Apple-Virus sein Unwesen: „Oompa Loompa“ oder „Leap-A“.
Dieser Virus ist zwar noch relativ harmlos und richtet keinen Schaden
an, er zeigt aber als „Proof of Concept“ dass es prinzipiell
möglich ist, Viren auf den Mac zu bringen. Für die Zukunft
bedeutet das, dass auch Apple-User sich mit Anti-Virus-Software schützen
müssen. Mehr Informationen sowie einen Link zu kostenloser Anti-Virus-Software
für den Mac finden Sie hier:
http://www.clamxav.com/
http://www.maclife.de/index.php?module=pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=1214
http://www.heise.de/newsticker/meldung/70082
CEBIT: Quato präsentiert neuen 23-Zoll-Proofmonitor
zur Cebit
Die Messepräsenz der Quato-Technology GmbH konzentriert sich in
diesem Jahr während der CeBIT sich auf zwei Schwerpunkte: fotografisch
orientierte Lösungen und farbverbindliche Vorstufenlösungen.
Auf dem ADF (Arbeitsgemeinschaft Digitale Fotografie) Gemeinschaftsstand
in Halle 1/K03 wird neben der Lightbox XL und dem Intelli Take auch der
neue 36bit Hardware-kalibrierte Intelli Proof 230 Proofmonitor, die erweiterte
Kalibrationssoftware iColor Proof und der Intelli Scan 5000 zu sehen
sein. Mit 23 Zoll Bildschirmdiagonale ist der Intelli Proof 230 das Flagschiff
unter den farbverbindlichen Proofmonitoren von Quato.
Bei Xerox in Halle 1/F10 steht der Intelli Proof 230, eingebunden in
einen beispielhaften Farbmanagement-Workflow von der Eingabe bis zur
Ausgabe, im Mittelpunkt. Lösungen zur Zertifizierung von Proof-Druck
und Softproof runden das Produktspektrum ab. Ebenfalls wird auf der Cebit
die im Januar-Newsletter angekündigte UGRA Zertifizierungs-Lösung
für Proofmonitore präsentiert und Live vorgeführt.
Während der Cebit verlost Quato auf dem ADF Gemeinschaftsstand einen
Intelli Scan 5000 Diascanner inkl. Silverfast AI 6 Studio und IT8 Chart
im Wert von 500 Euro im Rahmen eines Gewinnspiels rund ums Colormanagement.
http://www.quato.de
http://www.cebit.de
Cleverprinting-Schulungsgutschein über
50,- Euro exklusiv am Quato-Stand!
Wer Quato auf der Cebit in Halle 1, Stand F10 oder K03 besucht und sich über
neue Produkte und Farbmanagementlösungen informiert, der wird mit
einem Schulungsgutschein über 50.- Euro belohnt. Statt 299,- Euro
zahlen Sie so nur 249,- Euro für eine Schulung bei Cleverprinting
(zzgl. MwSt). Bitte beachten Sie, dass der Gutschein nur bis zum 30.06.2006
gültig
ist, eine Auszahlung ist nicht möglich. Je Kunde kann nur ein Gutschein
eingelöst werden.
Quato auf der CeBit 2006: ADF - Halle 1 / Stand K03 und Xerox - Halle
1 / Stand F10)
Webseite des Monats: Dejure.org
Der Gesetzesdschungel in Deutschland macht seinem Namen alle Ehre. Tausende
von Gesetzen gibt es, hunderte von Büchern befassen sich mit der
Rechtsprechung. Wer wissen will, was sich z.B. hinter dem §312d
BGB verbirgt (Fernabsatzgesetz) oder was alles im Produkthaftungsgesetz
steht, dem empfehlen wir einen Blick auf das Portal dejure.org
Neben sämtlichen deutschen Gesetzestexten und vielen europäischen
Gesetzen finden sich hier auch viele juristische Nachrichtenmeldungen,
alles komfortabel über eine Suchfunktion erreichbar. Insgesamt eine
absolute Top-Webseite!
http://www.dejure.org
Surf-Tipp: Projektes "Digitale Proofsysteme" der
Universität Wuppertal
Im Rahmen des Projektes "Digitale Proofsysteme" im Sommersemester
2005 der Universität Wuppertal, Fachrichtung Druck- und Medientechnologie,
testeten 20 Studenten des Bachelorstudienganges unter Leitung von Prof.
Dr. Stefan Brües und Dipl.-Ing. Claudio Höcker 14 aktuelle
Digitalproofsysteme. Ziel des Projektes war es, einen sehr praxisorientierten
Vergleich zu schaffen und zudem den aktuellen Stand der Technik widerzuspiegeln,
um
letztendlich Anwendern und potenziellen Käufern sowie Kunden von
Digitalproofdienstleistern eine strukturierte Übersicht zu ermöglichen.
Entstanden ist eine der detailliertesten und umfangreichsten Analysen
zum Thema
Digitalproof.
http://www.dmt.uni-wuppertal.de/proof/index.php
Bitte leiten Sie diese E-Mail auch an Freunde und Bekannte weiter, für
die die Themen dieses Newsletters eventuell interessant sind. Aber achten
Sie darauf, niemanden zu spammen! Vielen Dank!
Im nächsten Newsletter:
Quark 7 Beta, neue Downloads auf Cleverprinting.de
Mit freundlichen Grüßen
Christian Piskulla
Cleverprinting PreMedia Solutions
Sophienstraße 40 . 38118 Braunschweig
Fon 0531 - 88 63 708 . Fax 0531-88 81 234
www.cleverprinting.de . piskulla@cleverprinting.de
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